06.09. – 16.09.2026 | Wolfshagen im Harz → Düsseldorf → Tunis → Hammamet Yasmine
Manchmal muss man auf die schönsten Dinge einfach ein bisschen warten. ❤️
Unsere Hochzeit fand bereits am 12. Juni 2026 statt. Unsere Flitterwochen folgten deshalb etwas verspätet – dafür ging es für uns nach Tunesien.
Zehn Tage voller Sonne, Meer, Erholung, Kultur und gemeinsamer Erlebnisse lagen vor uns. Unser Zuhause für diese Zeit sollte das 5-Sterne-Hotel Mehari Hammamet Yasmine werden.
Doch bevor unser eigentlicher Urlaub begann, wartete noch ein besonderer Abend auf uns.
🎭 06.09.2026 – Ein Abend mit Sascha Grammel und anschließend Richtung Süden
Am 6. September starteten wir um 16:30 Uhr in Wolfshagen im Harz.
Unser erstes Ziel war allerdings noch nicht der Flughafen, sondern Braunschweig.
Bereits um 17:30 Uhr war Einlass in der Volkswagen Halle. Auf dem Programm stand Sascha Grammel mit seinem Programm „Wünsch dir was!“.
Um 19:00 Uhr begann die Show und bis etwa 22:00 Uhr konnten wir noch einmal richtig lachen und einen tollen Abend genießen.
Danach ging es mit dem Transfer zurück zum Parkplatz. In Braunschweig machten wir noch einen kurzen Zwischenstopp, um eine Kleinigkeit zu essen.
Dann hieß es endgültig: Ab auf die Autobahn Richtung Düsseldorf!
Unser Flug nach Tunis sollte am nächsten Morgen starten.
✈️ 07.09.2026 – Endlich Urlaub: Tunesien wir kommen!
Nach der nächtlichen Fahrt Richtung Düsseldorf begann nun endlich unser eigentlicher Urlaub.
Unser Flug nach Tunis-Carthage startete um 10:50 Uhr.
Nach der Landung war schnell klar: Jetzt beginnt unsere gemeinsame Auszeit.
Unser Ziel war Hammamet Yasmine und dort das 5-Sterne-Hotel Mehari.
Die Koffer waren abgegeben, das Zimmer bezogen und plötzlich war der Alltag ganz weit weg.
Keine Arbeit, kein Stress und keine Termine – stattdessen Sonne, Meer, Strand und einfach Zeit füreinander.
Unsere verspäteten Flitterwochen konnten beginnen. ❤️
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🌴 Hammamet Yasmine – Ankommen und Abschalten
Die ersten Tage ließen wir ganz entspannt angehen.
Wir genossen den Strand, das Meer und die Annehmlichkeiten unseres Hotels. Zwischendurch erkundeten wir die Umgebung von Hammamet Yasmine.
Natürlich durfte auch ein bisschen Shopping nicht fehlen.
Wir stöberten durch die Geschäfte, entdeckten Souvenirs und schlenderten durch die große Medina. Die vielen kleinen Läden, die orientalische Atmosphäre und die unterschiedlichen Eindrücke machten die Spaziergänge zu einer schönen Abwechslung zum entspannten Strandtag.
Und genau diese Mischung sollte unseren gesamten Urlaub begleiten:
Erholung und Entdeckung.
🕌 10.09.2026 – Tunis, Karthago und das blaue Dorf Sidi Bou Saïd
Am 10. September hieß es früh aufstehen.
Um 08:00 Uhr wurden wir direkt vor unserem Hotel von einem sehr netten Fahrer abgeholt.
Vor uns lag unser erster großer Tagesausflug – und dieser sollte uns zu einigen der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Tunesiens führen.
🧿 Medina von Tunis
Unser erster Stopp war die Medina von Tunis.
Schon beim Betreten der historischen Altstadt tauchten wir in eine völlig andere Welt ein.
Enge Gassen, kleine Geschäfte, Händler, Handwerkskunst und überall neue Eindrücke.
Natürlich ließen wir uns die Gelegenheit zum Shoppen nicht entgehen. Die Medina ist genau der richtige Ort, um nach kleinen Erinnerungsstücken an Tunesien zu suchen.
Nach unserem Bummel durch die Gassen ging es zum Mittagessen.
In einem Rooftop-Café und Restaurant erwartete uns ein klassisches tunesisches Mittagessen. Gleichzeitig konnten wir von oben den Blick über die Stadt genießen.
Ein wunderschöner Moment, um kurz innezuhalten und die ersten Eindrücke dieses Tages auf sich wirken zu lassen.
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🏺 Karthago – auf den Spuren der Antike
Danach ging es weiter nach Karthago.
Kaum ein Name ist so eng mit der Geschichte des Mittelmeerraums verbunden wie Karthago.
Die einst mächtige antike Stadt war über Jahrhunderte ein bedeutendes Zentrum und wurde schließlich zum großen Gegenspieler Roms.
Heute zeugen die archäologischen Überreste von dieser bewegten Vergangenheit.
Zwischen alten Ruinen und den Überresten vergangener Bauwerke zu stehen, war für uns etwas ganz Besonderes.
Man blickt auf Steine, die Jahrhunderte überstanden haben – und versucht sich gleichzeitig vorzustellen, wie das Leben hier damals ausgesehen haben muss.
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💙 Sidi Bou Saïd – Tunesiens blau-weißer Traum
Unser nächster Halt war Sidi Bou Saïd.
Schon auf den ersten Metern versteht man, warum dieser Ort zu den bekanntesten Fotomotiven Tunesiens gehört.
Weiße Häuser, leuchtend blaue Türen und Fenster und kleine, verwinkelte Gassen prägen das Ortsbild.
Wir schlenderten durch die Gassen, schauten uns die kleinen Geschäfte an und genossen einfach die besondere Atmosphäre.
Sidi Bou Saïd fühlte sich ein bisschen wie eine eigene kleine Welt an.
Weiß und Blau, wohin man schaut – und dahinter das Mittelmeer.
Ein Ort, den man gesehen haben sollte, wenn man Tunesien besucht.
⛈️ Wenn aus Sonnenschein plötzlich ein Unwetter wird
Auf der Rückfahrt nach Hammamet sollte unser Tag allerdings noch eine völlig unerwartete Wendung nehmen.
Wir gerieten in ein gewaltiges Unwetter.
Der Regen war teilweise so stark, dass ganze Straßen unter Wasser standen. Blitze erhellten den Himmel und immer wieder gingen heftige Regengüsse nieder.
Das Gewitter begleitete uns nahezu die gesamte Rückfahrt.
Und es wollte einfach nicht aufhören.
Fast fünf Stunden war die Wetterfront unterwegs.
Was zunächst vielleicht etwas beängstigend wirkte, wurde am Ende zu einem der Erlebnisse, die man sicherlich nicht so schnell vergisst.
Als wir schließlich wieder im Hotel ankamen, waren wir vor allem eines:
froh, wieder sicher angekommen zu sein.
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💆♂️ 11.09.2026 – Zeit für Entspannung
Nach dem ereignisreichen Tag zuvor stand heute genau das Gegenteil auf dem Programm:
Ruhe.
Im Spa-Bereich unseres Hotels hatten wir eine einstündige Hot-Stone-Massage gebucht.
Warme Steine, Entspannung und einfach einmal nichts tun.
Genau das Richtige nach unserem langen Ausflug und dem turbulenten Wettererlebnis.
Wir ließen die Seele baumeln und genossen unsere Flitterwochen genau so, wie wir sie uns vorgestellt hatten.
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🏖️ 12. & 13.09.2026 – Sonne, Strand und einfach Urlaub
Die nächsten beiden Tage gehörten ganz uns.
Keine großen Pläne, keine langen Fahrten – einfach den Urlaub genießen.
Wir lagen am Strand, genossen das Meer und verbrachten entspannte Stunden im Hotel.
Natürlich zog es uns zwischendurch wieder nach Hammamet Yasmine.
Ein bisschen bummeln, ein bisschen shoppen, durch die Medina schlendern und einfach schauen, was es zu entdecken gibt.
Es waren diese kleinen Momente, die unseren Urlaub so angenehm machten.
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🏟️ 14.09.2026 – El Jem: Ein Stück römische Geschichte
Der nächste Ausflug führte uns am 14. September nach El Jem.
Bereits um 07:00 Uhr wurden wir an unserem Hotel abgeholt.
Unser Ziel: das berühmte Amphitheater von El Jem und das dazugehörige Museum.
🏛️ Das Amphitheater von El Jem
Schon aus der Entfernung wirkt das Amphitheater gewaltig.
Das imposante Bauwerk erinnert eindrucksvoll daran, welche Bedeutung diese Region während der römischen Zeit hatte.
Beim Rundgang durch die Arena und die alten Gänge bekommt man einen Eindruck davon, wie riesig die Anlage ist.
Man steht dort und denkt unweigerlich darüber nach, wie viele Menschen sich hier vor vielen Jahrhunderten versammelt haben müssen.
Für uns war das Amphitheater definitiv eines der beeindruckendsten Bauwerke unserer gesamten Tunesienreise.
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🏺 Das Museum von El Jem
Anschließend besuchten wir das Museum.
Hier konnten wir noch mehr über die römische Vergangenheit der Region erfahren.
Besonders beeindruckend waren die prächtigen römischen Mosaike.
Die detailreichen Darstellungen zeigen, wie kunstvoll und aufwendig die damaligen Gebäude gestaltet wurden.
Der Besuch des Museums ergänzte unseren Aufenthalt am Amphitheater perfekt.
Erst draußen das gewaltige Bauwerk sehen und anschließend im Museum die Geschichte und Kunst dahinter entdecken – eine wirklich interessante Kombination.
🌅 15.09.2026 – Der letzte Urlaubstag
Und plötzlich war er da:
Unser letzter kompletter Tag in Tunesien.
Die Zeit war unglaublich schnell vergangen.
Wir verbrachten den Tag noch einmal ganz entspannt am Strand und genossen die letzten Stunden im Hotel.
Natürlich durfte auch ein letzter Spaziergang durch Hammamet Yasmine nicht fehlen.
Noch einmal durch die Geschäfte, noch einmal die Atmosphäre genießen und noch einmal das tunesische Urlaubsgefühl aufsaugen.
Dabei wurde uns bewusst, wie schnell aus zehn Tagen eine Erinnerung geworden war.
🌙 16.09.2026 – Abschied von Tunesien
Der letzte Morgen begann mitten in der Nacht.
Um 02:30 Uhr klingelte unser Wecker.
Unser Transfer zum Flughafen Tunis sollte bereits um 03:30 Uhr starten.
Noch etwas verschlafen machten wir uns auf den Weg.
Am Flughafen hieß es schließlich Abschied nehmen.
Unser Rückflug nach Düsseldorf startete um 07:15 Uhr.
Gegen 10:55 Uhr landeten wir wieder am Düsseldorfer Flughafen.
Damit waren unsere verspäteten Flitterwochen vorbei.
Von Düsseldorf aus machten wir uns anschließend wieder auf den Weg Richtung Heimat.
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❤️ Unser Fazit – Tunesien bleibt in Erinnerung
Was bleibt von unserer Reise?
Ganz sicher viele schöne Erinnerungen.
An Sonne und Meer.
An entspannte Stunden am Strand.
An unser schönes Hotel in Hammamet Yasmine.
An die Gassen der Medina von Tunis.
An das historische Karthago.
An die blau-weißen Häuser von Sidi Bou Saïd.
An die gewaltigen Mauern des Amphitheaters von El Jem.
An die kunstvollen Mosaike im Museum.
An unsere entspannende Hot-Stone-Massage.
Und natürlich auch an das gewaltige Unwetter, das uns fast fünf Stunden lang auf der Rückfahrt begleitete.
Unsere Reise war eine Mischung aus Flitterwochen, Badeurlaub, Kultur, Geschichte und kleinen Abenteuern.
Genau diese Mischung hat Tunesien für uns so besonders gemacht.
Nach unserer Hochzeit am 12. Juni 2026 war diese Reise unsere ganz persönliche Auszeit – ein bisschen verspätet, aber vielleicht gerade deshalb umso schöner.
🇹🇳 Tunesien 2026
10 Tage – 2 Ausflüge – unzählige Eindrücke – und eine Menge gemeinsamer Erinnerungen. ❤️
Ein Urlaub, der uns noch lange begleiten wird.
Bis zum nächsten Abenteuer! 🌍✈️
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